„Guter Wein für einen guten Zweck“

68.000 Euro für das Integrationshaus

Die 20. Weinversteigerung zugunsten des Integrationshauses fand dann in der Vinothek & Weinbar SCHWARZBERG statt. Moderiert haben das Jubiläum Florian Scheuba und Winzer Johannes Hirsch, unterstützt von Helmut Knall (winetimes) und dem Auktionator Johannes Ziganek-Gaviria aus dem Dorotheum. Prominente Weinlaudator*innen wie Monica Weinzettl, Eva Rossmann, Birgit Denk und Roland Neuwirth griffen auch selbst zum Hammer, während Koch Christian Petz (Gußhaus) die von Wolfgang Scheiblauer (meineWeideGans) gespendeten Gänse kredenzte. Und wie immer eines der Highlights des Abends, neben dem Geschenkkorb von Josef Lentsch (Gasthaus Dankbarkeit): die "Salzberg"-Doopelmagnum gespendet von Heike & Gernot Heinrich, die auch den größten Teil der Weinspenden zusammen sammelten. Am Ende der Auktion konnte dann ein Gesamtergebnis von 28.000 bekannt gegeben werden! „Das Integrationshaus dankt allen Winzer*innen, Spender*innen und Unterstützer*innen der Weinversteigerung, das Geld wird für die verschiedensten Projekte im Integrationshaus eingesetzt. Dort, wo es gerade am dringendsten gebraucht wird!“, freut sich Geschäftsführerin Andrea Eraslan-Weninger.

Heike & Gernot Heinrich unterstützen aber nicht nur die Weinversteigerung, sondern verkaufen unter dem Motto „Guter Wein für einen guten Zweck“ fünf ihrer Weine zu Gunsten des Integrationshauses und Purple Sheep bei INTERSPAR. Den guten Zweck tragen „Guter Blaufränkisch“, „Guter Zweigelt“, „Guter Merlot“, „Guter Chardonnay“ und „Guter St. Laurent“ schon in ihrem Namen. Im laufenden Jahr kamen 40.000 Euro durch den Verkauf exklusiv bei INTERSPAR zusammen. SPAR verdoppelt diese Summe auf 80.000 Euro. Die Hälfte ging an das Integrationshaus. „Mit diesen Geldern können wir unsere Rechtsberatung und die psychologische Betreuung von Flüchtlingskindern finanzieren. Besonders schön ist, das das Projekt ‚Im Leo‘ dieses Jahr auch wieder den Kinderschutzpreis MYKI bekommen hat. Das zeigt, dass das Geld auch wirklich gut eingesetzt wird“, so Andrea Eraslan-Weninger.

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